Frankie

Albatross oder Seemöwe? Egal, das graue Wetter scheint denen beiden nichts auszumachen...
Albatross oder Seemöwe? Egal, das graue Wetter scheint denen beiden nichts auszumachen...

Ankunft in Melbourne:

Genau, der Besucher aus Deutschland war niemand anders als Frank aus Münster. Und bei seiner Ankunft durfte er sich erstmal mit den Freuden des unbeständigen Melbourner Wetters bekannt machen: Regen und ein frischer Wind...

Dann mal besser ein nettes Frühstück in einem (natürlich unbeheizten) Melbourner Café am Meer.

Wichtig In Melbourne: nie die Hoffnung aufgeben. Dann wenig später kann es bereits so aussehen:

Abendstimmung auf dem St. Kilda-Pier
Abendstimmung auf dem St. Kilda-Pier
Cab Sauv!
Cab Sauv!

Wein:

War irgendwie ein Leitmotiv von Franks Besuch. ;-) Frank und ich sind uns übrigens einig: König der Weine ist eindeutig der Cabernet Sauvignon...

Frühstück in der Sonne
Frühstück in der Sonne

Auf der Great Ocean Road:

Unsere liebste Besucherattraktion in und um Melbourne? Na klar, die Great Ocean Road!

 

Wichtig in Melbourne: sich nie aufs Wetter verlassen! Dann nach einem Frühstück in der Sonne kann es einem gleich darauf den Schaum vom Cappuccino pusten...

Bye-bye
Bye-bye

Und Tschüss:

So, hier muss ich abreisen! Taiwan ruft! Frank und Heike machen ohne mich die Grampiens unsicher...

Tröste-Schokolade für den Holger...

...Grampiens für Heike und Frank

Fernost in einem Absatz:

Mein Fazit von Taipei direkt vorweg: Ich mag die Stadt! Irgendwie eine Mischung aus Tokyo und Kathmandu! Wirkt so ein bisschen wie in den 80igern stecken geblieben (außer einigen hypermodernen im wahrsten Sinne des Wortes Leuchtturmprojekten), man stolpert überall plötzlich und unerwartet über kulturelle Highlights und natürlich ist es halt immer ein bisschen zu voll...

Toilette 2.0:

Das tolle an WhatsApp und Co. ist ja, dass man alles mal eben teilen kann, auch seine Sorgen und Nöte. Beim Anblick meines taiwanesisches Hightech-Klos dachte ich, ich hol mal besser Rat von der Familie ein bevor was Schlimmeres passiert.

Es ergab sich ein einigermaßen witziger Dialog zwischen Lukas und mir. Allerdings hab ich die Pointe ein wenig vermasselt, daher hier eine verbesserte Version mit überarbeitetem Ende...

Meanwhile in Melbourne:

Cape Schanck und Point Nepaen! Heute ist’s mal wieder grau.

Auf nem Schwarz/Weiß-Bild fällt's nicht so auf, wenn der Himmel nicht blau ist...
Auf nem Schwarz/Weiß-Bild fällt's nicht so auf, wenn der Himmel nicht blau ist...
101
101

In unerreichte Höhen:

Wie war das mit den hypermodernen Leuchtturmprojekten? Genau, auf dem 101, dem ehemals höchsten Wolkenkratzer der Welt war, ich natürlich auch! 

Yarra Valley:

Während ich also im Wesentlichen mit Linienversuchen in der taiwanesischen Notenpresse beschäftigt bin und nebenbei noch ein wenig Taipei erkunde, erforscht Frank weitere Ecken von Melbourne und Victoria, tagsüber allein, an Abenden und Wochenenden mit Heike.

Ein weiteres Highlight dabei sind natürlich die Verlockungen des Yarra Valleys. Gemeinsam mit Dorothée und Jens, in Fachkreisen anerkannte Experten für den australischen Rebensaft, begeht man einige unschuldige Stunden zwischen den sanft schwingenden Hügeln der viktorianischen Ausläufer der Great Dividing Range.

Nach einem zivilisierten gemeinsamen Frühstück stelle ich mir den Rest des Tages (ohne selbst dabei gewesen zu sein) ungefähr so vor: Während Dorothée, Jens und Frank sich ganz und gar der weltlichen Sünde des Weines ergeben, bleibt mein kleiner Engel Heike nüchtern, fährt die drei sicher von Winery zu Winery, denkt abends ein wenig an mich und geht dann früh zu Bett...

 

Naja, ok, mit dem früh zu Bett, da glaube ich dann selbst nicht dran, aber ansonsten stimmt’s bestimmt...

Die einen frühstücken im Yarra Valley...

...während der andere Taipei erkundigt...

...und die einen dann zum Alkoholgenuss übergehen!

One Night in Bangkok: Auf dem Rückflug...

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