Top der niedlichsten Tiere

Auf unserer ersten Top-Liste zeigen wir die niedlichsten Tiere, die uns auf unseren Reisen jemals über den Weg gelaufen sind.

Platz 1: Das Erdmännchen

Unangefochten auf dem ersten Platz ist das zahme Erdmännchen von einem unserer Lieblingscampingplätze in Namibia. Die dortigen Besitzer pflegen verletzte Tiere, die sie in der Wildnis finden, gesund und wildern sie dann wieder aus. Bei manchen klappt das aber nur bedingt, sprich, einige Tiere bleiben nach ihrer Genesung zumindest zeitweise auf dem in allen Richtungen offenen Campingplatz wohnen. Genau wie unser Erdmännchen. Und das war so niedlich, dass selbst der Husky, der auf dem Campingplatz wohnt, sich mit ihm angefreundet und es beschützt hat anstatt es zu fressen…

Platz 2: Das Wallaby

Das Wappentier Australiens darf in unserer Liste auf den ersten Rängen natürlich nicht fehlen. Die mit Abstand niedlichsten Vertreter ihre Art haben wir im Kathrine Gorge Nationalpark im Northern Territory getroffen. Eines dieser putzigen Wallabies konnte es sich nicht verkneifen und hat nachts durch die offene Tür unseres Campers reingelugt.

Platz 3: Die Pinguine von Phillip Island

Die allabendliche Pinguin-Parade auf Phillip Island in Victoria in Australien ist landesweit bekannt und so was von knuddelig süß, dass es dort sogar Tribünen gibt, um die ganzen Zuschauer zu fassen. Pünktlich zur Abenddämmerung stürmen sie zu hunderten aus dem Meer, denn nur im halbdunklen können die winzigen Pinguine es wagen, den Strand zu überqueren, über dem ständig hungrige Seemöwen kreisen…

Fotografieren ist dort nicht gestattet, so dass wir hier nur ein paar offizielle Fotos aus dem Internet zeigen können.

Platz 4: Der Koala

Der Koala darf in unserer Liste natürlich nicht fehlen. Hier haben wir direkt eine ganze Großfamilie getroffen, die gemütlich in den Eukalyptus-Bäumen in der Nähe vom Cape Otway an der Great Ocean Road in Australien vor sich hin geratzt hat.

Plazt 5: Die Robben in Namibia

Diese niedlichen Robbenbabys sind die mit Abstand am übelst riechenden Vertreter auf unserer Liste. Zumindest wenn sie zusammen mit ihren Eltern und in 100.000 Mannstärke auftreten, wie hier am Cape Cross in Namibia.

Einen Sonderplatz unter den Robben bekommt Casanova. Ihn haben wir bei einer Bootstour in Namibia in der Nähe von Swakopmund kennen gelernt. Er kommt aufs Boot gerobbt, holt sich ein paar Fische ab und lässt sich sogar von den Touris streicheln!

Platz 6: Squirrels

Squirrel, dass das der Name für die Nordamerikanischen Eichhörnchen ist, habe ich beim Spielen des Klassikers Zak McKracken gelernt. Bis mir dann aber ein echter Vertreter im kanadischen British Columbia über den Weg gelaufen ist, hat es fast zwanzig Jahre gedauert…

Platz 7: Die brasilianischen Affen

Diese Äffchen (Weißbüschelaffen) haben wir in Brasilien an verschiedenen Stellen getroffen. Das erste Mal sind sie uns im Garten unsere Lodge im wunderbaren Örtchen Paraty über den Weg gelaufen. Aber selbst in Rio haben sie sich pudelwohl gefühlt und sind uns immer wieder begegnet.

Platz 8: Echidna

Echidnas gehören zur Gattung der Kloakentiere und sind auf dem ganzen australischen Kontinent zu finden. Was das bedeutet? Am besten mal beim Biologen um die Ecke fragen… ;-) Das Gesicht mit seiner langen Nase macht dieses Tierchen aber so niedlich, dass es trotz der sonst eher stacheligen Erscheinung auf unsere Top-Liste gelangt ist.

Platz 9: Viscachas

Einen treffenderen Namen als "Hasenmaus" für diese chilenischen Viscachas kann man sich nun beim besten Willen nicht vorstellen. Wie solch niedliche Kreaturen allerdings die eisigen Nächte auf über 4000 m Höhe im Lauka-Nationalpark überstehen, bleibt ihr Geheimnis.

Platz 10: Nasenbären

Die Nasenbären an den Iguacu-Fällen in Brasilien und Argentinien werden nicht von allen gleichermaßen geliebt. Da sie von den unzähligen Touris angelockt und angefüttert werden, empfindet sie manch einer als aufdringlich. Heikes Herz haben sie aber mühelos erobert.

Platz 11: Lama

Der Lauka-Nationalpark im Norden Chiles ist wirklich ein Tummelplatz für niedliche Tiere. Hier ein winziges Lama (oder Alpaka? Habe immer wieder Schwierigkeiten sie zu unterscheiden), das doch einfach nur zum verlieben ist…

Platz 12: Das Warzenschwein

Ob das namibische Warzenschwein tatsächlich niedlich ist, darüber kann man sich sicherlich streiten. Ich für meinen Teil beantworte die Frage auf jeden Fall mit einem lauten ‚Ja!’.

Platz 13: Schwarzbären

Dieser wuschelige Schwarzbär-Nachwuchs ist uns in British Columbia in Kanada über den Weg gelaufen. Ich war nicht allzu unglücklich, dass wir in diesem Moment ein Auto um uns herum hatten. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, an genau dieser Stelle am nächsten Morgen unsere Wanderung zu beginnen. Da Bären eher Scheu sind und sich bei Lärm zurückziehen, folgte dann ein Tag, an dem ich zum Leidwesen von Heike überdurchschnittlich viel gesungen habe...

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